
Die japanische Schrift sieht kompliziert aus?
Da gibt es Hiragana, Katakana und Kanji? Wofür sind die gut?
Kanji (die mit den vielen Strichen) haben bereits eine Bedeutung in sich. Bei einem Verb – z.B. „kaufen“ wäre es der Verb-Stamm, also das „kauf“ 買 von kaufen.
Hiragana, eine Silbenschrift z.B. die Silbe ma ま haben eine Aussprache, aber noch keine Bedeutung. Sie werden für Grammatik verwendet, z.B. die Verb-Endung, also das „en“ von kaufen.
Katakana, ebenfalls eine Silbenschrift, z.B. die Silbe ヌ nu, werden für ausländische Wörter, nichtjapanische Namen (z.B. mein Name Manuela マヌエラ) verwendet.
Im Japanischen gibt es keinen Unterschied zwischen Einzahl und Mehrzahl (also nix mit child-children), kein männlich-weiblich-sächlich, kein der-die-das, das Verb wird nicht an die Person angepasst (also kein ich bin, du bist, er ist), nur zwei Zeiten (Vergangenheit und Gegenwart, die auch als Zukunft verwendet wird), fast keine Ausnahmen (nicht wie im Englischen die vielen unregelmäßigen Verben).
Die Grammatik ist zwar ganz anders, aber sehr einfach.
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