Lies dir die folgenden Punkte und finde heraus, ob ein Online-Japanischkurs für dich etwas ist – oder ob du dein Geld lieber anderweitig verwenden solltest.

Bist das du?

  • grundsätzlich faul
  • deine Motivation geht schnell flöten
  • traust dir nichts zu
  • kannst keine selbst geplanten Termine einhalten
  • hast keine Ahnung von Computern und Internet
  • lässt dich leicht ablenken
  • nimmst keine Lern-Vorschläge an
  • probierst nichts Neues
  • Japan/isch ist dir eigentlich eh nicht wichtig bzw. hast du keinen Bezug dazu

Wenn du dich überwiegend in diesen Punkten gefunden hast, dann verschwende keine Sekunde mehr, online Japanisch zu lernen. Das wäre „mottainai“ もったいない (vergebene Liebesmühe – Verschwendung).

Wenn du jedoch

  • halbwegs geplante Termine einhältst (das ein oder andere Mal kann bei jedem mal was dazwischenkommen),
  • auch mal ohne Befehl lernen kannst und
  • wirklich gerne Japanisch lernen möchtest,

 dann lies weiter und finde heraus, wie die online Japanischkurse bei uns so sind.

Live Online Kurse im virtuellen Klassenzimmer

Je nach Kursvariante treffen wir uns einmal oder mehrmals pro Woche live samt Kamera und Mikrofon und lernen genau so wie in den Kursen in Wien Stück für Stück die japanische Sprache  sprechen, schreiben, lesen und verstehen. Dabei verwenden wir Hörübungen genau so wie Gruppen/Paar-Übungen, machen Wiederholungen, lesen gemeinsam Dialoge und Geschichten. Natürlich gibt es auch Hausaufgaben, die du bis zum nächsten Termin machst. Die Kursunterlagen druckst du dir selbst aus oder lernst einfach mit dem PDF.

Video-Online-Kurse

Du kannst jederzeit starten. Du hast jede Woche auf neue Kursinhalte Zugriff, die du dir grundsätzlich nach deinem eigenen Tempo erarbeiten kannst. Da ich aber aus eigener Erfahrung weiß, dass gefühlte unendliche Zeit und kein Druck meist zu keinen Ergebnissen führt, hast du nur begrenzt Zeit, Fragen zu stellen und die Online-Betreuung in Anspruch zu nehmen.

Wenn du also Japanisch online lernen willst, willst du (ich verwende bewusst nicht „musst“, denn du musst nicht, es ist deine eigene Entscheidung) dir wöchentlich, besser täglich, Zeit zum Lernen einplanen. Und das konsequent. Vielleicht ist es am Anfang nicht so einfach. Vielleicht denkst du dir, das schiebe ich schon irgendwo ein. Oder du trägst dir den Termin ein und dann möchte jemand genau zu dem Zeitpunkt etwas von dir? Du kannst deinen FÜR DICH eingetragenen Termin gerne sausen lassen – nur wirst du den Kurs so nie abschließen werden – das verspreche ich dir.

Wofür du die geplante Zeit brauchst? Um den Stoff durchzuarbeiten. Du wünschst dir, Japanisch zu können und das ohne etwas zu tun? Sei dir bewusst, dass es Zeit und Einsatz von dir braucht, um in deinem Gehirn neue Sprachwindungen und Sprachautobahnen zu bauen.

Wie genau arbeitest du den Video-Kurs durch?

Das sind Videos, wo ich Grammatik erkläre, wo ich Vokabeln und Kanji erkläre. Das sind Aufgaben und Übungen, die du allein oder mit einem Lernpartner gemeinsam machst.

Anschauen alleine reicht aber nicht. Passiv sein aktiviert nämlich dein Gehirn nicht. Und wenn deine grauen Zellen schlafen, dann sind sie schlecht aufnahmebereit. Da hilft auch nicht das beste Video.

Was willst du also tun, wenn du japanische Wörter und Grammatik nicht nur hören und sehen willst, sondern auch verstehen, merken und anwenden willst?

Mein Tipp: Während du dir die Videos anschaust, schnapp dir einen Stift und Papier und schreib dir die für dich wichtigen Punkte mit. Beispielsätze, Erklärungen, Vokabeln, Kanji… je mehr desto besser.

Einmal ein Video ansehen ist nicht genug

Nach einmal ansehen,  hast du nur einen Teil verstanden und noch weniger gemerkt. Auswendig lernen ist auch nicht so deins? Meins auch nicht- da höre ich mir etwas lieber öfter an, lese etwas mehrfach. Sie dir also jedes Video so oft, bis du wirklich alles verstanden hast und du dir auch Aussprache und weitere Details klar sind. Und schwupps, ist es ohne Auswendiglernen doch gemerkt!

Wenn dir etwas unklar ist, frag. Falsche Bescheidenheit oder Schüchternheit führt zu Unwissenheit. Du willst aber wissen und verstehen. Also frag! Den Fragenden wird Antwort gegeben – von mir und meinem Team. So schnell wie möglich.

Wenn meine Extra-Tipps sich für dich komisch anhören (z.B. schreibe Wörter, die du dir nicht gut merken kannst, auf ein Post-it und klebe sie auf die Innenseite der Toilettentür), mach es trotzdem. Je blöder der Tipp/die Merkhilfe ist, desto besser funktioniert es.

Du findest es schräg, wenn du alleine vor dem Computer sitzt und Silben/Wörter/Sätze nachsprichst? Meiner Erfahrung nach ist das aber sehr hilfreich. Nimm dich auf, hör es dir an und vergleiche mit der Vorgabe.

Wenn dir das immer noch zu schräg ist, schnapp dir einen anderen Kursteilnehmer etc. und mach dir mit ihm einen Termin aus – und übe gemeinsam die Dialoge z.B. auf Skype. Übungspartner sind überhaupt die Idee. Wir Menschen sind Herdentiere, im Alleingang kommen wir gerne mal vom Lernweg ab. Wetteifer kann auch positiv sein. Der Königsweg ist natürlich, wenn DU dich verbessern willst, unabhängig von jemand anderen. Aber egal, was dein Beweggrund ist, egal, wie du dranbleibst – es ist wichtig, DASS DU DRANBLEIBST. Du brauchst Hilfe dabei? Ich geb dir gerne Tipps.

Du liest immer noch? Dann sind die Chancen groß, dass meine Online-Kurse etwas für dich sind und dich auch zum gewünschten Ziel bringen werden.  Orts- und zeitunabhängiges Lernen gibt dir große Freiheit, wenn sich dein Terminkalender nicht mit normalen Kursen vereinbaren lässt.

Wenn du bereit bist und WIRKLICH WILLST, dann freue ich mich auf deine Kursanmeldung! Oder hol dir gleich einen Sofort-Online-Kurs, wo du ohne Wartezeit loslegen kannst.

Manuela, dein Japanischlern-Motivationator auf der hellen Seite des Japanischlernens