Jedes Jahr am 20. oder 21. März gilt in Japan der 春分の日 しゅんぶんのひ (shunbun no hi) als Staatsfeiertag, was mit „Frühlings-Tagundnachtgleiche“ übersetzt werden kann. Das erste Kanji 春 bedeutet Frühling und wird alleinstehend はる (haru) gelesen. Die Kombination 春分 しゅんぶん (shunbun) steht für „Tagundnachtgleiche“ und 日 ひ (hi) bedeutet „Tag“.

Shunbun no hi

Jedes Jahr am 20. oder 21. März gilt in Japan der 春分の日 しゅんぶんのひ (shunbun no hi) als Staatsfeiertag, was mit „Frühlings-Tagundnachtgleiche“ übersetzt werden kann. Das erste Kanji 春 bedeutet Frühling und wird alleinstehend はる (haru) gelesen. Die Kombination 春分 しゅんぶん (shunbun) steht für „Tagundnachtgleiche“ und 日 ひ (hi) bedeutet „Tag“.

Somit ist es „der Tag der Tagundnachtgleiche“, and dem lichter Tag und Nacht ungefähr gleich lang sind. Der Feiertag gehört zum siebtägigen buddhistischen Fest 春の彼岸 はるのひがん (haru no higan), der Woche der Tagundnachtgleiche, wobei der shunbun no hi in der Mitte angesetzt wird. In dieser Woche ist es in Japan üblich Gräber der Verstorbenen zu besuchen.

Natürlich ist der 20. Oder 21. März nicht der einzige Tag im Jahr, an dem Tag und Nacht ausgeglichen sind: Im Herbst wird der 秋分の日 しゅうぶんのひ (shuubun no hi) gefeiert. Anstelle von 春 (haru, „Frühling“), wird der Feiertag mit 秋 (あき aki „Herbst“) geschrieben.

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