Warum Japaner leichter Japanisch lernen?
Weil sie die japanische Sprache ständig um sich haben.
Das geht, auch wenn du nicht so mir nichts dir nichts nach Japan kannst! Es gibt trotzdem eine Möglichkeit, dich so viel wie möglich mit Japanisch zu umgeben. Mit unseren Hiragana-Katakana Lernpostern geht das wortwörtlich.
Bestellinfo
Die Poster kommen zur dir digital im A2 Format als PDF zum Selberausdrucken. Du kannst sie dir aber auch im A3 oder A4 Format ausdrucken.
Die Poster inkludieren alle Zeichen, die richtige Schreibfolge, Merkbilder, passende Vokabeln sowie nützliche Lernhinweise, Erklärungen zur richtigen Aussprache und Verwendung und nützliche Downloads (QR Code) wie Audiodateien und zusätzliches PDF-Lernmaterial, um dich noch weiter zu unterstützen.
Einzelpreis pro Poster:
9,99 EUR
Setpreis für beide:
14,99 EUR
Hänge sie dir an Orte, wo du täglich öfter vorbei kommst. Die Kühlschranktüre, neben deinem Computer oder an die Toilettentüre. Foliert oder in einer Klarsichtfolie auch in Dusche/Bad.
Und falls du dir beim Duschen oder Baden gerne etwas anhörst (ich habe da einen wasserfesten Lautsprecher, den ich mit meinem Handy verbinde), dann sind die downloadbaren Audiodateien perfekt dazu, auch gleich die richtige Aussprache zu trainieren – im Bad stört dich keiner und keiner stört dich. Und: du kannst direkt auch gleich die Zeichen mit deinem Finger nachmalen!
Das Wichtigste ist, die Zeit, die du (zum Japanischlernen) hast, effizient zu verwenden, auch wenn es täglich nur ein paar Minuten sind!
Hiragana Lernposter, digital
Japanische Sprache erlernen: Der erste Schritt – Hiragana
Du bist noch Anfänger beim Japanischlernen?
Dann steht als erstes das Erlernen der Hiragana Schrift am Plan.
Viele Japanisch-Anfänger tun sich dabei etwas schwer, weil die einzelnen Schriftzeichen so anders aussehen als unsere westliche Schrift, die in Japan „Roma-ji“ (Aussprache: Roma-dschi) genannt wird.
Dabei kommt das „Roma“ von „römisch“ und ji (Aussprache: dschi) bedeutet Schriftzeichen = römische Schrift.
Vergleiche dazu das Wort Kanji: Kan ist das alte Wort für China und ji wiederum Schriftzeichen = chinesische Schriftzeichen. Diese Kanji kommen also ursprünglich aus China, werden aber auch in Japan verwendet, gemeinsam mit den zwei Silbenschriften Hiragana und Katakana.
Hiragana werden von japanischen Kindern in der 1. Klasse Grundschule gelernt. Danach Katakana und dann ca. die ersten 100 Kanji.
Hiragana haben eine feste Rolle in der japanischen Schrift: sie werden für die Satzgrammatik verwendet. Das sind z.B. Verb-Endungen (Vergangenheit, Verneinung etc.), Partikel (entspricht in etwa unseren 4 Fällen im Deutschen) u.ä.
Besonders am Anfang schreiben japanische Kinder und auch Nichtmuttersprachler ihre ersten Wörter mit Hiragana. Deshalb stehen besonders wichtige Dinge, die auch Kinder lesen und verstehen können sollen (wie etwa Warnungen) in Hiragana. Auch die meisten Kinderbücher sowie die Lesung von schwierigeren Kanji werden in Hiragana geschrieben. Dies sind einige der Gründe, warum es sehr wichtig ist, diese erste Schrift so gut (und so schnell) wie möglich zu lernen. Wie? So oft wie möglich sehen/lesen und schreiben.
Katakana Lernposter, digital
Japanische Sprache erlernen: Der nächste Schritt – Katakana
Neben den Hiragana gibt es noch eine andere wichtige Basisschrift – die Katakana.
Was kannst du mit Katakana? Katakana werden zumeist für Fremdwörter und ausländische Namen verwendet, sowie für Wörter, die zwar eine Kanjivariante haben, aber der Einfachheit halber in Katakana geschrieben werden (Tier- und Pflanzennamen mit schwierigen Kanji). Katakana werden dir im Supermarkt begegnen (Shampoo: シャンプー) oder im Restaurant auf der Speisekarte (Cola コーラ, Wein ワイン) und sogar die bekannten Ramen kommen ursprünglich aus China, deshalb werden sie in Katakana geschrieben (ラーメン). Praktisch sind sie auch, wenn du deinen Namen auf Japanisch schreiben möchtest. Wichtig ist dabei, dass du die Silben verwendest, die die Aussprache deines Namens am besten wiedergeben (und nicht die Schreibung, wie in meinem Namen Manuela マヌエラ – das la wird zu ra).
Katakana haben noch einige andere Anwendungsmöglichkeiten, die auch für fortgeschrittene Japanischlerner interessant sind: die sogenannten Lautmalereiwörter (オノマトペ onomatope), mit denen verschiedenste Dinge ausgedrückt werden können, wie z.B. Geräusche (etwa in Manga: zack, bumm) oder Gefühle (Herzklopfen wegen Aufregung: dokidoki ドキドキ), bis hin zu Tierlauten (コケコッコー kokekokkoo – das Krähen des Hahns) und Zuständen von Gegenständen (trockener Kuchen ist パサパサ pasapasa)
Mit diesem Poster lernst du nicht nur diese Silben, sondern auch für jede Silbe ein Wort, wo diese Silbe verwendet wird.
Mit diesen Poster lernst du jedoch nicht nur die jeweilige Silbenschrift, sondern auch für jede Silbe ein einfaches Wort, wo diese Silbe verwendet wird.
Zusätzlich zu den Silben gibt es im Downloadbereich (QR Code) für dieses Poster auch Audiodateien und weitere Lernmaterialien zum Ausdrucken.
Diese Poster können so, wie sie sind, zum Lernen verwendet werden, sind aber auch eine wunderbare Ergänzung zum Buch „Japanisch für Anfänger“.
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